Atari XE Peripheriegeräte

Atari XE

Inhaltsverzeichnis

Massenspeicher
Atari XC11 Program Recorder
Mit dem Laufwerk XC11 erschien Anfang 1986 ein optisch auf die XE-Serie angepasstes Kassettenlaufwerk, dessen technische Daten aber zu den Vorgängern 410 und 1010 identisch sind. Wie beim 1010 ist die SIO-Schnittstelle durchgeschleift, es können also weitere SIO-Geräte angeschlossen werden. Allerdings besitzt das Gerät nicht zwei Buchsen, sondern nur eine und dazu ein fest angeschlossenes SIO-Kabel. Das XC11 wurde bereits später im Jahr durch das Laufwerk XC12 abgelöst. Das Laufwerk XC11 bietet eine Übertragungsrate von 600 Baud, auf eine 60-Minuten-Kassette passen bis zu 100 kB an Daten. Es verfügt über einen Stereo-Tonkopf, wodurch während des Ladevorgangs beispielsweise Musik oder Anweisungen abgespielt werden können, die Ausgabe erfolgt dabei mangels eingebautem Lautsprecher mittels SIO und POKEY über den Bildschirm. Zur Positionierung des Magnetbands befindet sich ein mechanisches Zählwerk im Laufwerk.

Atari XC11
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Modell Atari XC11
Hersteller
Produktionszeitraum Januar bis August 1986
verwendbar an Atari 400/800, XL, XE
Medium 4-Spur-Kompaktkassette (Musikkassette)
Speicherkapazität 100 kB pro 60 min
Aufzeichnungsmethode magnetisch
Übertragungsrate 600 baud
Tonkopf Stereo
Anschluss Atari SIO (13-polig), durchgeschleift
Abmessungen B×H×T 14,2 × 6,5 × 29.3 cm
Gewicht 800 g
Neupreis

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Atari XC12 Program Recorder
Schon im August 1986 erschien das Laufwerk XC12, das von allen Atari-Kassettenlaufwerken die höchste Verbreitung erreichte. Es wurde üblicherweise im Bundle mit einem XL- oder XE-Computer verkauft. Die technischen Daten bleiben zu den Vorgängern 410, 1010 und XC11 absolut gleich, allerdings ist das Laufwerk nun wieder wie das 410 ein SIO-Endglied und muss in der SIO-Kette als letztes angeschlossen werden. Die Stromversorgung erfolgt über den SIO-Bus, somit entfällt ein eigenes Netzteil. Das Laufwerk bietet eine Übertragungsrate von 600 Baud, auf eine 60-Minuten-Kassette passen bis zu 100 kB an Daten. Es verfügt über einen Stereo-Tonkopf, wodurch während des Ladevorgangs beispielsweise Musik oder Anweisungen abgespielt werden können, die Ausgabe erfolgt dabei mangels eingebautem Lautsprecher mittels SIO und POKEY über den Bildschirm. Zur Positionierung des Magnetbands befindet sich ein mechanisches Zählwerk im Laufwerk. Das Laufwerk wurde von mehreren Herstellern mehr oder weniger offen kopiert, diese Modelle findet man dabei meist auf dem osteuropäischen Markt. Eine der bekanntesten Kopien dürfte das XCA12-Laufwerk sein.

Atari XC12
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Modell Atari XC12
Hersteller Phone Markl, Werk Peitou (Factory Code S1)
Produktionszeitraum August 1986 bis Dezember 1991
verwendbar an Atari 400/800, XL, XE
Medium 4-Spur-Kompaktkassette (Musikkassette)
Speicherkapazität 100 kB pro 60 min
Aufzeichnungsmethode magnetisch
Übertragungsrate 600 baud
Tonkopf Stereo
Anschluss Atari SIO (13-polig), Endglied
Abmessungen B×H×T 19,7 × 5,4 × 15,7 cm
Gewicht 700 g
Neupreis

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Atari XF551 Disk Drive
Ein Nachfolger des 1050 wurde zwar bereits Anfang 1985 auf der Winter CES vorgestellt, jedoch kam erst Ende 1987 ein neues Diskettenlaufwerk auf den Markt. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern arbeitet es doppelseitig, der Motor dreht mit 300 U/min etwas schneller, was ab und zu zu Kompatibilitätsproblemen führen kann. Es bietet außerdem zwei weitere Modi, die mit einer Sektorgröße von 256 kB arbeiten, so dass man bei diesem Laufwerk auf eine maximale Speicherkapazität von 360 kB pro Diskette kommt. Beim Laufwerk selbst handelt es sich um ein Standard PC-Laufwerk mit eigenem Controller. Mit dem PCF554 hat das XF551 ein Schwestermodell in der PC-Serie, mit dem es sich Gehäusedesign und Laufwerksmechanik teilt.

Zum Betrieb des Laufwerks ist eine bootfähige Diskette mit DOS (Disk Operating System) nötig. Es können maximal vier Diskettenstationen an einen Atari 8-Bit-Computer angeschlossen werden, die dann im System als D1: bis D4: bezeichnet werden. Die Laufwerkskennung wird mit Hilfe von DIP-Schaltern auf der Geräterückseite eingestellt.

Atari XF551
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Modell Atari XF551
Hersteller Atari Taiwan Manufacturing Corporation (Factory Code A1)
Produktionszeitraum Dezember 1987 bis ca. Mitte 1989
verwendbar an Atari 400/800, XL, XE
Medium 5¼″-Diskette
Speicherkapazität 88 kB (SD-Modus)
130 kB (MD-Modus)
180 kB (DD-Modus)
360 kB (QD-Modus)
Aufzeichnungsmethode magnetisch
Übertragungsrate 19200 baud
Motordrehzahl 300 U/min
Spurdichte 40 Spuren
Anzahl Sektoren pro Spur 18 (SD/DD/QD)
26 (MD)
Sektorengröße 128 Bytes (SD/MD) bzw. 256 Bytes (DD/QD)
Anschluss Atari SIO (13-polig), durchgeschleift
Abmessungen B×H×T 18,5 × 9,5 × 29 cm
Gewicht 2700 g
Neupreis

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Atari XF521 Disk Drive
Dieses Laufwerk wurde ursprünglich als Nachfolger des 1050 im Januar 1985 auf der Winter CES präsentiert, im September des selben Jahres allerdings wieder von der Liste genommen – stattdessen wurde das 1050 erneut aufgelegt. Erst 1987 erschien mit dem XF551 ein neues 5¼″-Diskettenlaufwerk für die 8-Bit-Computer. Effektiv handelt es sich beim XF521 schlicht um ein 1050-Laufwerk im auf die XE-Serie angepassten Gehäuse – gut auf dem Foto zu sehen ist, dass alle Bedienelemente exakt an der selben Stelle wie beim 1050 sitzen, selbst die Laufwerksblende und der Verschlussknebel sind die selben, nur in hellgrau eingefärbt.

Atari XF521

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Atari XF351 Disk Drive
Nach dem 1055 wurde im Frühjahr 1986 mit dem XF351 erneut ein 3½″-Diskettenlaufwerk für die 8-Bit-Computer präsentiert, das im Wesentlichen dem SF354 der ST-Serie gleicht.

Atari XF351
Bild: Ebay

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Ausgabegeräte
Atari XDM121 Daisy Wheel Printer
Der einzige veröffentlichte Typenraddrucker unter der Marke Atari erschien im Sommer 1987 für die 8-Bit-Computer und stellt eine günstige Alternative zum Nadeldrucker dar. Wie beim Typenwalzendrucker 1027 sind die Schriftzeichen fest vorgegeben, allerdings auf einem Rad statt auf einer Walze. Der Drucker war nur recht kurz im Handel erhältlich. Das technisch bis auf die Schnittstelle gleiche Schwestermodell SDM124 schaffte es dagegen nicht auf den Markt.

Atari XDM121
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Modell Atari XDM121
Hersteller
Produktionszeitraum August 1987 bis ca. Mitte 1988
verwendbar an Atari 400/800, XL, XE
Druckertyp Typenraddrucker
Papier Einzelblatt, Endlospapier
Druckgeschwindigkeit
Anschluss Atari SIO (13-polig), durchgeschleift
Abmessungen B×H×T
Gewicht
Neupreis

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Atari XMM801 Dot Matrix Printer
Der Nadeldrucker wurde in Auftrag gegeben, nachdem die Bestände der Modelle 825 und 1025 in den USA nahezu aufgebraucht waren. Er ist bis auf die Schnittstelle technisch völlig identisch zum Schwestermodell SMM804 der ST-Serie.

Atari XMM801
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Modell Atari XMM801
Hersteller Shinwa
Produktionszeitraum Mai 1986 bis ca. Mitte 1988
verwendbar an Atari 400/800, XL, XE
Druckertyp Nadeldrucker
Papier Einzelblatt, Endlospapier
Druckgeschwindigkeit
Anschluss Atari SIO (13-polig), durchgeschleift
Abmessungen B×H×T
Gewicht
Neupreis

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Atari XTC201 / XTM201 Thermal Printers
Die Modelle XTC201 und XTM201 sind die ersten Atari-Thermodrucker seit dem Modell 822 von 1980. Der Unterschied zwischen den beiden Modellen liegt in der Farbdruckfähigkeit des XTC201, abgesehen davon sind die beiden Drucker identisch. Leider kamen beide Modelle nicht auf den Markt.

Atari XTC201
Foto: atarimuseum.com


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Atari XC1411 RGB Color Monitor
Erstmals sollte es auch passende Bildschirme unter der Marke Atari für die 8-Bit-Computer geben. Das 14″-Farbmodell XC1411 wurde im Januar 1985 auf der Winter CES präsentiert. Leider wurde der Bildschirm wieder von der Liste gestrichen, bereits gefertigte Modelle kamen in Store Displays für Kaufhäuser und Fachhändler zum Einsatz.

Atari XC1411
Bild: atarimuseum.com

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Atari XM128 Monochrome Monitor
Eine preiswerte Alternative zum Farbbildschirm sollte der Monochrom-Monitor XM128 werden, der das Bild in grün/schwarz wiedergibt. Spieler dürften hier weniger die Zielgruppe gewesen sein, eher zielte man wohl darauf, auch den XE für semiprofessionelle und professionelle Zwecke einzusetzen, zum Beispiel als Terminal, Zeiterfassungssystem, Buchhaltungssystem etc. Offenbar räumte man diesem Vorhaben allerdings wenig Marktchancen ein, außerdem hätte man dem ST so selbst Konkurrenz gemacht.


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DFÜ-Geräte
Atari XM301 Modem
Nachdem die Bestände des Penril-Modems 1030 und dessen Vorgänger 835 nahezu ausverkauft waren, erschien Ende 1985 mit dem XM301 erneut ein günstiges 300-baud-Modem für die SIO-Schnittstelle. Die Stromversorgung des Bell 103/113-kompatiblen Geräts erfolgt dabei nun über den SIO-Bus. für den Modembetrieb wurde die Software XE Term beigelegt. 1987 wurde es durch das 1200-baud-Modem SX212 abgelöst, welches an mehreren Plattformen verwendet werden kann. Wie die anderen DFÜ-Geräte Ataris auch erhielt auch das XM301 keine Zulassung durch die Bundespost und konnte daher in Westdeutschland nicht gekauft werden. Das Modemgehäuse wurde später beim Kartenleser HPC301 wiederverwendet und findet in jüngster Zeit Verwendung beispielsweise für SD-Kartenlaufwerke für die 8-Bit-Computer.

Atari XM301
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Modell Atari XM301
Hersteller
Produktionszeitraum Dezember 1985 bis September 1987
verwendbar an Atari 400/800, XL, XE
Übertragungsrate max. 300 baud
Anschluss Atari SIO (13-polig)
RJ11-Stecker zur Verbindung mit der Telefonleitung
Abmessungen B×H×T 14 × 4 × 7,5 cm
Gewicht 250 g
Neupreis

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Atari SX212 Modem
Im September 1987 erschien das zu seinen Vorgängern viermal so schnelle SX212-Modem. Es arbeitet mit einer Übertragungsrate von 1200 baud und kann dank mehrerer Schnittstellen nicht nur an den 8-Bit-Computern, sondern auch am ST oder PC eingesetzt werden. Bedingt durch das staatliche Postmonopol war auch der Vertrieb dieses Modems in Westdeutschland nicht möglich. Das Gehäuse teilt sich das Modem mit den Geräten XEP80 und SLMC804.

Atari SX212
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Modell Atari SX212
Hersteller Atari Taiwan Manufacturing Corporation (Factory Code A1)
Produktionszeitraum September 1987 bis ca. Mitte 1989
verwendbar an allen Atari- und PC-kompatiblen Computern
Übertragungsrate max. 1200 baud
Anschluss D-Sub-Stecker, 25-polig (RS232)
SIO, 13-polig (für 400/800, XL, XE)
RJ11-Stecker zur Verbindung mit der Telefonleitung
Abmessungen B×H×T 14,1 × 3,7 × 23,8 cm
Gewicht
Neupreis

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Systemerweiterungen
Atari XEP80 80-column Video Display Controller & Parallel Printer Port
Diese Erweiterung macht es dem Computer möglich, 80 statt 40 Zeichen pro Zeile anzuzeigen. Außerdem ermöglicht die Box die Nutzung eines Druckers für die Parallelschnittstelle. Angeschlossen wird die Erweiterung an einen Controllerport des Computers, der Bildschirm wird mit dem Antennenausgang der Box verbunden. Jedoch wird hier kein Audiosignal übertragen, dazu muss ein separates Monitorkabel verwendet und mit dem Monitorausgang des Computers und einer externen Audioquelle verbunden werden – Bild und Ton werden somit über zwei getrennte Schnittstellen übertragen. Erstmals vorgestellt wurde die Erweiterung im März 1986 auf der CeBIT, sie basiert im Wesentlichen auf den Entwürfen der SPC-Steckkarte und der 80CVC-Steckkarte für das nicht erschienene 1090 Erweiterungssystem von 1984.

Atari XEP80
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Modell Atari XEP80
Hersteller Atari Taiwan Manufacturing Corporation (Factory Code A1)
Produktionszeitraum 1986 bis 1989
verwendbar an Atari 400/800, XL, XE
Eigenschaften erweitert die Bildschirmdarstellung von 40 auf 80 Zeichen pro Zeile
stellt eine Parallelschnittstelle (D-Sub, 25-polig) zur Verfügung
Anschluss D-Sub-Stecker, 9-polig
Abmessungen B×H×T 14 × 4 × 24 cm
Gewicht 550 g
Neupreis

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Eingabegeräte
Atari Standard Joystick (CX40)
Die „Mutter aller Joysticks“ wurde im September 1987 im grauen Gehäuse erneut veröffentlicht, ziemlich genau zehn Jahre nach der Urversion CX10. Die Technik ist recht simpel, der Joystick verfügt über einen digitalen 8-Wege-Joystick mit vier Federkontakten sowie einem Feuerknopf. Angeschlossen wird er am Controllerport des verwendeten Systems.

Atari Standard Joystick
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Modell Atari CX40, XE-Version
Hersteller Atari Taiwan Manufacturing Corporation
Produktionszeitraum September 1987 bis Juni 1989
verwendbar an Atari 400/800, XL, XE, 2600, 2800, 7800, Sears Video Arcade
Controllerart Digitaler 8-Wege-Joystick mit 1 Feuerknopf
Anschluss D-Sub-Stecker, 9-polig
Abmessungen B×H×T 8,9 × 11 × 9,7 cm
Gewicht 200 g
Neupreis 19,95 DM (entspricht 2020 ca. € 18)

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Atari Light Gun (XG-1)
Die Pistole, die mit einem Fotosensor die Zeilen der Kathodenstrahlröhre abtastet, erschien zusammen mit dem XE Game System im September 1987. Die Light Gun wurde wegen ihrer Ungenauigkeit allerdings oft kritisiert, findige Spieler bauten sich den Light Phaser des Sega Master Systems oder den NES Zapper so um, dass sie am Atari verwendet werden konnten. Für die 8-Bit-Computer gibt es von Atari auch nur sieben Spiele mit Light Gun-Unterstützung. Eine rote Version für 2600/7800 wurde 1989 zwar vorgestellt, aber wieder verworfen.

Es gibt zwei leicht unterschiedliche Versionen der Light Gun. Die 1987 herausgebrachte Version hat noch eine niedrigere Kimme, die Elektronik wurde von Newtronics produziert. 1989 wurde die Kimme etwas erhöht, was der geplanten roten G-1 Light Gun entspricht, die Elektronik kam nun von Whitways.

Atari Light Gun
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Modell Atari XG-1
Hersteller
Produktionszeitraum September 1987 bis Dezember 1991
verwendbar an Atari 400/800, XL, XE, 2600, 2800, 7800, Sears Video Arcade
Controllertyp Fotooptische Light Gun, 1 Auslöseknopf
Anschluss D-Sub-Stecker, 9-polig
Abmessungen B×H×T 4,7 × 15 × 32,3 cm (aufrecht gehalten)
Gewicht 340 g
Neupreis

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Atari XE Keyboard
Mit dieser Tastatur wird das XE Game System zum vollwertigen Computer. Sie unterscheidet sich technisch nicht von der Tastatur der anderen XE-Modelle, lediglich vier der fünf Funktionstasten sind bereits auf der Konsole enthalten und entfallen somit auf der Tastatur (wobei sie unter dem Gehäuse trotzdem vorhanden sind). Das XE Game System merkt, ob eine Tastatur angeschlossen ist oder nicht, dazu wird vom GTIA-Chip der Pin 11 der Anschlussbuchse abgefragt. Bei nicht angeschlossener Tastatur startet das System mit dem eingebauten Spiel Missile Command, bei eingesteckter Tastatur mit dem BASIC Interpreter.

Atari XE Keyboard
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Modell Atari XE Keyboard
Hersteller Atari Taiwan Manufacturing Corporation (Factory Code A1)
Produktionszeitraum September 1987 bis Juni 1989
verwendbar an Atari XE Game System
Tastenblöcke Schreibmaschinentastatur, 57 Tasten, Layout QWERTY
Funktionstasten: HELP
(SELECT, START, RESET und OPTION nur unter der Oberfläche vorhanden)
Anschluss D-Sub-Stecker, 15-polig
Abmessungen B×H×T 35 × 4,8 × 16 cm
Gewicht 940 g
Neupreis

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Weitere Eingabegeräte
Neben diesen drei Modellen können alle Eingabegeräte verwendet werden, die bereits für den Atari 2600 erhältlich waren – darunter die Standard Joysticks CX10 und CX40, der Driving Controller CX20, die Paddle Controller CX30, die Keyboard Controller CX50, die Remote Control Wireless Joysticks CX42, der Space Age Joystick CX43, der ProLine Joystick CX24, das Video Touch Pad CX21, der Trak-Ball CX22 und der Kid's Controller CX23, auch die meisten danach erschienenen Eingabegeräte wie Light Guns sind kompatibel mit den Computersystemen.

Atari CX40 Standard Joystick   Atari CX20 Driving Controller   Atari CX30 Paddle Controller   Atari CX21 Video Touch Pad   Atari CX22 Trak-Ball   Atari CX23 Kid's Controller   Atari CX24 ProLine Joystick   Atari CX42 Remote Control Wireless Joysticks   Atari CX43 Space Age Joystick   Atari CX50 Driving Controller

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Letzte Seitenbearbeitung: 22. März 2020