

Atari Video Computer System /
Atari 2600 „Stella“ (1977-92)
1977,
noch unter Bushnells Leitung, brachte Atari eine der bis heute
erfolgreichsten
und die am längsten produzierte Spielkonsole der Welt heraus:
Das
Video Computer System (Entwicklungsname „Stella“,
nach der Marke des Fahrrads eines Mitarbeiters). Begonnen wurde mit der
Entwicklung bereits 1975 bei Cyan Engineering, einer Tochterfirma
Ataris. Technisch den
späteren
Konkurrenten weit unterlegen, hatte es durch die riesige Spieleauswahl
aber die meisten Käufer angesprochen. Im ersten Bild unten ist
die
Ur-Version (Spitzname Heavy Sixer, „Heavy“ wegen
dem gegenüber den
Nachfolgeversionen höheren Gewicht, und
„Sixer“ wegen der sechs
Metall-Schalter auf der Vorderseite). Diese erste Version wurde
zusammen mit zwei Joysticks, einem Satz Paddles und dem Spiel
„Combat“
ausgeliefert, wenig später wurden der Konsole neun Spiele
beigelegt und für rund 250 $ verkauft.
Bereits
1978, kurz nach der Übernahme Ataris durch Warner,
kam
ein etwas kantigeres VCS heraus. Zusammen mit dem Spielmodul „Space
Invaders“
war diese Version der
Renner des
Weihnachtsgeschäftes 1978. 1980 folgte die dritte Version, nun
sind die Schalter für den Schwierigkeitsgrad auf die
Rückseite gewandert. Im ersten Halbjahr 1981 kam der Atari
2600
auch nach Westdeutschland. Ausgeliefert
wurde hier anfangs das 6-Schalter-Modell. 1982 kam im Mutterland dann
die vierte Version, jetzt offiziell als „Atari
2600“
vermarktet.
Ihr Spitzname ist wegen der schwarzen Blende und wegen dem neu
erschienen
Spiel zum Film „Star
Wars -
The Empire Strikes Back“ Vader. Bis auf
die schwarze
Blende und die fehlende orange Umrandung des
„Höckers“ ist die
Konsole identisch mit dem 1980er-Modell. Ausgeliefert wurde es mit dem
Spiel „Pac-Man“
aus dem Hause Namco.
Nur
ein Jahr später wurde die Junior-Serie (Entwicklungsname
„Bonnie“, Prototyp 2200)
vorgestellt: Deutlich kleiner und kompakter, aber innen noch dieselbe
Technik. Mittlerweile gab es von Atari schon das 5200
SuperSystem.
Im selben Jahr kam der große
Videospiele-Crash, nachdem Atari Prozesse gegen Activision und Imagic
verlor. Atari wollte ausschließlich eigene Spiele
für die
Konsole veröffentlichen, musste aber nach Klagen der beiden
Hersteller nachgeben und die Konsole für Drittanbieter
öffnen, was zur Folge hatte, dass in den kommenden zwei Jahren
eine Unzahl von Modulen von Dutzenden Herstellern den Markt derart
überflutete, dass die Spiele teilweise unter einem Dollar
verkauft
wurden. In der Folge mussten auch die Konkurrenten Coleco und Mattel
die Preise für ihre Konsolen und Spiele radikal senken, um
mithalten zu können. Zum Schluss gingen viele Spielehersteller
pleite und Konsolenhersteller verschwanden ebenfalls wieder vom Markt.
Außerdem waren die Heimcomputer erheblich
leistungsfähiger als die Konsolen und die meisten Spiele
bereits auch dafür erhältlich. Daher
konnte sich das Modell mit dem schwarzen Streifen kaum durchsetzen und
ist heute ein gesuchtes Sammlerstück. 1986 kam dann die
sechste
und siebte Version des 2600,
wieder Junior-Konsolen, diesmal mit Metallblende. Die Konsole wurde
wieder zum Renner und wurde zusammen mit 32
Spieleklassikern auf einem Modul
ausgeliefert. Ende
der
Produktion der 2600-Serie war dann im Januar 1992. Das letzte von Atari
produzierte Spiel war „Secret Quest“ (Modellnummer
CX
26170), entwickelt
von Nolan
Bushnell.
Bis
heute hielt sich keine Spielkonsole technisch unverändert so
lange am Markt wie das Atari
2600 System (15 Jahre). Insgesamt wurde die Konsole ca. 30 Mio. mal
verkauft, es gibt
mehr als 500 Spiele und fast fünfmal so viele Module. AtariAge
ist eine Community, von der einige Mitglieder auch heute noch Spiele
entwickeln und alte überarbeiten.
Atari 2800
„Cindy“ (1982-83)
Neue
Märkte braucht Atari - vielleicht das Motto hinter dem Atari
2800. Mit dieser Konsole wollte man 1982 in Japan ins Geschäft
kommen. Die Konsole wurde auch in Nordamerika verkauft - jedoch
als „Video Arcade II“ unter dem Label der Firma
Sears, die seit Mitte der 1970er Jahre
von Atari speziell umgestaltete Systeme bezieht.
„Cindy“ brachte ein
paar neue Funktionen gegenüber dem 2600 mit. So ist der
Controller - wie beim Atari 2700 - gleichzeitig 270-Grad-Paddle und
8-Richtungs-Joystick. Die Umschaltung erfolgt auf der Konsole selbst.
Anstatt den herkömmlichen zwei Controllerports sind beim 2800
vier
vorhanden. Das System floppte allerdings in Japan, zu der Zeit
begeisterte Nintendo mit dem Famicom (dem späteren Nintendo
Entertainment System) das ganze Land. Auch in den USA
selbst wurde es kein großer Erfolg, hier war die
Videospiel-Welle am abflauen. 1983 wurde das System wieder eingestellt
und das Gehäuse später beim Atari 7800 wieder verwendet.
Unveröffentlichte
Modelle
Atari
2500 (1981)
Vermutlich
Ataris erster Versuch, eine Low-Cost-Variante des Atari 2600 zu
entwickeln. Im Inneren des bisher undokumentierten 2500 steckt ein ganz
normales 2600A-Mainboard. Die Joysticks auf der Oberfläche
sind sog. Mock-Ups, d.h. es ist nur das äußere
fertig, Technik existiert noch nicht. Die langen roten Streifen stellen
die Feuerknöpfe dar.
Atari
2700 „IR-Stella“ (1982)
Atari
wollte um 1982 auch etwas luxuriöses anbieten. Aus
diesem Plan heraus entstand das 2700, das mit kabellosen
Controllern arbeitet. Die Controller selbst sind 8-Richtungs-Joystick
und 270-Grad-Paddle zugleich und beinhaltet drucksensitive
Knöpfe. Das ganze System war bereits fertig, Flyer wurden
verteilt, verpackte Systeme wurden schon zur Auslieferung bereit
gemacht, da fiel in der Qualitätskontrolle,
durchgeführt von John Protsman, der Controller durch. Sein
Signal konnte in etwa 300 Metern Entfernung noch empfangen werden.
Atari 2700 Systeme in der Umgebung hätten
beeinträchtigt werden können. Die Technik ist dem der
Funkhandsender für Torantriebe auch nicht unähnlich,
sodass eventuell sogar Garagentore während dem
Spielen auf- und zugehen konnten. Die Controller neu zu entwickeln
hätte bedeutet, das ganze System neu zu entwickeln. So wurden
die 2700 Systeme wieder eingestampft. Beim
Design des gesamten Systems wurde ein Bruch mit der bisherigen Linie
begangen - das Design stammt von Roy Nishi und floss in die
nachfolgenden Systeme 2800,
5200 und 7800 mit ein.
Atari 2000
„Val“ (1982)
Mini-2600
Version - hier ist alles, was man braucht, auf kleinstem Raum
zusammengefasst. Die Konsole wurde 1982 vom WCI Atari New York
Lab unter Leitung von Gregg Squires entwickelt. Vorlage für
„Val“ war damals die ungleich
größere Atari 2500
Konsole. Zu Marktforschungszwecken wurde ein brauner 2000 nach
Sunnyvale geschickt, später noch eine blaue Variante. Beide
wurden abgelehnt. Aus den Resten des Atari 2000 entstand ein Jahr
später der Atari 2200,
der Vorläufer des 2600 jr. 2000 Stück dieser Konsole,
die als
Entwicklerversionen oder Vorserienmodelle gedacht waren, sind im Jahr
1982 spurlos verschwunden.
Atari
2200 „Bonnie“ (1983)
Regan Cheng zeichnete
damals einige Design-Studien, eine davon ähnelt stark dem
Atari 2200 bzw. 2600 (jr), wie die Konsole nach dem offiziellen Release
1983
heißt. Wie das Atari 2000 wurde „Bonnie“
auch vom WCI Atari
New York Lab unter Leitung von Gregg Squires und Steve Mayer
entwickelt.
Atari
3000 „My First Computer“ / „Graduate
Computer“ (1983)
Der
Graduate Computer
stellt eine
Erweiterung dar, die den Atari 2600 zum Computer umwandeln soll. Anhand
des Namens kann man darauf schließen,
dass
das Produkt speziell für Kinder und Jugendliche gedacht sein
sollte. Die
gesamte Serie ist jedoch, wohl aus der Sorge heraus, man
könnte
der
hauseigenen XL-Serie Konkurrenz machen, nie erschienen.
Ursprünglich sollte die Veröffentlichung im Oktober
1983, also zeitgleich mit den Heimcomputern 600 XL und 800 XL
stattfinden.
Hardware:
CX
3000
Graduate Computer
CX 3010 I/O-Modul + 8 kB RAM
CX 3011 Drucker
CX 3012 Modem
CX 3013 16 kB RAM-Erweiterung
CX 3014 Programmrecorder
CX 3015 Micro Disk
Software:
30009 Typo Attack
30010 Monkey up a Tree
30001 Donkey Kong
30002 Robotron
30003 Stargate
30004 Sport Goofy
30005 Caverns of Mars
30006 Introduction to Programming
30007 Children's Introduction to Programming
Bildergalerie
einzelne Bilder
anklickbar, geöffnet wird in einem neuen Fenster
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![CX2600 [1978-80] CX-2600A](pics/systeme/2600/cx2600_2_p.jpg) |
![CX2600A [1980-82] CX-2600A](pics/systeme/2600/cx2600a_pd.jpg) |
![CX2600A [1982-83] CX-2600A](pics/systeme/2600/cx2600a2.jpg) |
CX-2600
„Heavy
Sixer“ - 1977-78
Wurde
hauptsächlich in den Vereinigten Staaten verkauft,
jedoch sind einige auf PAL umgerüstete Geräte auch
nach Europa gelangt. Der Heavy Sixer ist heute ein gesuchtes
Sammlerstück.
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CX-2600,
1978-80
Die Produktion wurde aus Kostengründen nach Ostasien
verlegt und das Design etwas abgeändert sowie die Abschirmung
abgespeckt. Zu den Unterschieden zwischen Heavy Sixer und dieser
Version siehe weiter unten. Die PAL-Modelle dieser Version kamen ab
1981 in Europa in den Handel.
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CX-2600A,
1980-82
Unterschiede
gegenüber dem CX-2600 sind die reduzierte Anzahl der Schalter
auf der Vorderseite – die Schalter für die
Schwierigkeitsstufen sind auf die Rückseite des
„Höckers“ gewandert. Die Joystick-Ports
wurden von der Hauptplatine auf die Schalterplatine verlegt, so dass
sie nun auch am Höcker angebracht sind. Die Beschriftung wurde
in Großbuchstaben angebracht.
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CX-2600A
„Darth Vader“, 1982-85
Die orangefarbene
Umrandung der Schaltereinheit wurde weggelassen und die Holzfront in
glänzendes Schwarz geändert.
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![CX2600JR [1983-84] 2600 jr](pics/systeme/2600/cx2600jr1_p.jpg) |
![CX2600JR [1984-86] 2600 jr](pics/systeme/2600/cx2600jr2.jpg) |
![CX2600JR [1986-91] 2600 jr](pics/systeme/2600/cx2600jr3_p.jpg) |
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CX-2600,
1983-84
Erste
Junior-Variante, die 1983 auf den Markt kam. Sie war
ursprünglich für den irischen Markt gedacht, wo sie
auch produziert wurde. Mit der Übernahme durch die Tramiels
verschwand die Konsole wieder vom Markt.
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2600,
1986-88
Kam nach der
Übernahme durch die Tramiels auf den Markt. |
2600,
1988-91
Dieser Konsole wurde das Modul „32 in 1 Game
Cartridge“ beigelegt und das Bundle für 49 $
verkauft. |
Weißer
Prototyp des 2600 jr.
Bild © Atari Historical Society |
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Mainboard des CX-2600 und CX-2600 A zwischen 1977 und
1985 |
Mainboard des 2600 jr. zwischen 1983 und 1991. |
Innenansicht des CX-2600 |
Innenansicht des 2600 jr. |
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Unterschiede Heavy Sixer zu normalem CX-2600. |
Atari 2800 |
Atari 2000
Bild © Atari Historical
Society |
Atari 2500 |
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| Innenleben
des CX-2500 |
Atari 2200
Bild ©
Atari Historical Society |
Atari 2700 |
Flyer für
Atari 2700 |
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| Atari 2700
Controller |
Atari 3000
„Graduate
Computer“
Bild
© Atari Historical Society |
Atari 3000 Mainboard
Bild
© Atari Historical Society |
Peripherie des
Atari 3000 |
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| Prototyp Atari 2600
Tastatur |
Symbol der
Videospiele der
späten 1970er und frühen 1980er: Der Atari CX-40
Joystick. |
Heavy-Sixer-Fassung
des CX-40
mit Atari-Logo auf dem Joystick und gelber Umrandung. |
Atari CX-24 ProLine
bzw. Deluxe
Joystick, wurde ab 1986 dem 2600 jr. beigelegt. |
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| Semitransparenter
Prototyp des
CX-24 von 1983. |
Funkvariante des
CX-40: der
CX-42, der 1982 auf den Markt kam.
Bild © Matthias
Wittland |
Receiver
des CX-42
Bild © Matthias Wittland |
seltener Atari
CX-43
„Space Ace“-Joystick. |
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| Atari CX-78
Gamepad, wurde ab
1988 dem 2600 jr. und dem 7800 beigelegt. Der Ministick auf dem
Steuerkreuz lässt sich abschrauben. |
Atari 2800 / Sears
Video Arcade
II-Controller (1983): Kombination aus Joystick und Paddle. |
Atari CX-20
„Driving
Controller“ (ab 1977), lässt sich
vollständig drehen. |
Atari CX-30
„Paddle
Controller“ (ab 1977), dieses wird paarweise an einen
Gameport angeschlossen und lässt sich um 270° drehen. |
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| Atari CX-21
„Video
Touch Pad“ (1980) mit Overlay zur Steuerung von
„Star Raiders“. |
Atari CX-23
„Kid's
Controller“ (1983), auch dafür gibt es Overlays,
diese liegen den Spielen der Sesamstraße bei. |
Atari CX-50
„Keyboard
Controller“ (1978), als Paar eingesetzt und mit Overlays
versehen zur Eingabe in „BASIC Programming“. |
Atari
Track&Field
Arcade-Controller (1984) |
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| Atari CX-22
„Trak-Ball“ (1982) |
Prototyp der G-1
Lightgun von
1983 - wurde 1987 in grau dem XE Game System beigelegt. |
Atari Mindlink
(1982,
unveröffentlicht): wurde bereits auf Messen vorgestellt und
bot dem Spieler eine völlig neue Art der Steuerung per
Gedanken. Wurde auf Grund auftretender starker Kopfschmerzen wieder
eingestampft und angeblich Teile in der Wüste von Alomorgordo
vergraben. |
Headset
des Atari Mindlink |
| Prozessor |
MOS
6507 |
| Taktfrequenz |
1,19
MHz |
| Arbeitsspeicher |
128 Bytes |
| Modulgröße |
max. 32 kB |
| Grafikchip |
Atari
TIA |
| Auflösung |
160
× 200 |
| Farbpalette |
128 (16 gleichzeitig) |
| Soundchip |
Atari TIA |
| Soundkanäle |
2 Pulse Code Generated |
| Tonhöhe |
5 Bit |
| Controllerports |
2 |
| Verkaufte
Einheiten |
ca. 30 Millionen |
| Spiele |
ca. 500-600 (ohne Clones und Pirates) |
| Start |
Beginn der Entwicklung: 1975
Vorstellung:
Juni 1977
Veröffentlichungen:
CX
2600: Oktober 1977
CX
2600 A: 1980
CX 2600 (jr.): 1983, erneut 9.1.1986 |
| Stopp |
CX 2600: 1980
CX 2600 A: 1985
CX
2600 (jr.): 24. Dezember 1991 |
| Einordnung |
2.
Konsolengeneration (1976-1984) |

























Spielekatalog
von 1981
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Werbung von 1986
- hier wird die Konsole als „VC 2600“ bezeichnet
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Atari
2600 Werbespot „Entdecken Sie die fantastische Welt von
Atari“
(Deutsches Fernsehen, 6,3 MB, 720 × 526, MPEG-Format, deutsch)
Atari
2600 Werbespot „Wollt ihr telespielen?“ (Deutsches
Fernsehen, 7 MB, 720 × 526, MPEG-Format, deutsch)
Atari
2600 Werbespot „The Only…“
(US-Fernsehen, 2,9 MB, 160 × 120, MOV-Format, englisch)
Atari 2600 jr.
Werbespot
„The Fun is Back“ (US-Fernsehen, 1,5 MB,
AVI-Format, englisch)
Für
die Videos ist der QuickTime Player nötig, alternativ geht
auch
der VLC
Spielkonsolen
Pong (1974-1979)
- Video Pinball (1976-1978)
- Stunt Cycle (1977-1979) -
2600 (1977-1992)
- Touch Me (1978-1979)
- 2800 (J,
1982-1983) - 5200
(USA/CDN, 1982-1984) - 7800
(1983-1992) - XE
Game System (1987-1988) - Lynx (1989-1994)
- Jaguar (1993-1996)
- Flashback (2004-2005)
- Flashback 2.0 (2005-2006)