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Atari ST


 
Der 520 ST wurde Personal Computer des Jahres 1985 und 520 ST sowie 1040 ST Homecomputer des Jahres 1988

130 ST, 260 ST und 520 ST
Der 130 ST kann wohl als Urvater der ST-Serie bezeichnet werden. Er wurde nach neunmonatiger Entwicklungszeit am 5. Januar 1985 auf der Winter Consumer Electronics Show in Las Vegas zusammen mit dem 520 ST vorgestellt. Auf Grund des mit 128 kB damals schon sehr geringen Arbeitsspeichers kam das Modell jedoch nie auf den Markt – allein die Bildschirmausgabe des ST benötigt bei einer Auflösung von 640×400 Pixel 32.000 Bytes (≈ 31,25 kB). Der 520 ST war der erste auf den Markt gebrachte Atari-16-Bit-Computer. Entwickelt in neun Monaten vom Vater des Commodore 64 (Shiraz Shivji; das Design stammt von Ira Valenski), wurde er auf der Winter CES in Las Vegas im Januar 1985 erstmals vorgestellt. Sein Spitzname war „JackIntosh“ weil er deutlich billiger war als ein Apple Macintosh und über fast dieselben Bedienelemente verfügte. Bei der ersten 520 ST-Generation muss das Betriebssystem TOS (das sogenannte „Mushroom“-TOS, da die Fehler statt über Bomben noch über kleine Atompilze angezeigt werden) noch über Diskette nachgeladen werden – in Deutschland wurden diese Computer als 260 ST verkauft. Das brachte Probleme mit einigen Programmen mit sich, die den Arbeitsspeicher voll nutzen wollten – hier lag nun das Betriebssystem mit nahezu 200 kB drin. Erst als die gröbsten Kinderkrankheiten beseitigt wurden, packte man das Betriebssystem im November 1985 auf ROM-Bausteine und integrierte es fest in die STs. In Westdeutschland erschien als erstes eine abgespeckte Variante des 260 ST ohne die TOS-ROMs. Aufgrund seiner standardmäßig eingebauten MIDI-Schnittstelle fand der Atari ST sehr schnell den Weg in die Tonstudios. Von der Fachpresse wurde der Computer seinerzeit hoch gelobt und innerhalb von drei Jahren verkaufte sich der ST rund eine halbe Million mal, davon mehr als ein Drittel in Westdeutschland. Größtes Manko der Computer ist aber die schlechte Tastatur, sie schreibt sich sehr schwammig und mit ungenauen Anschlagpunkten. Drittanbieter boten verbesserte Ersatztastaturen oder Tastenkappen an. Passend zur Bezeichnung sollte der 260 ST mit 256 kB RAM als günstigere Version des 520 ST auf den Markt kommen. Aufgrund fallender Speicherpreise entschied man sich allerdings bei Atari, 512 kB reinzupacken (damit wurde er identisch mit dem 520 ST) und den Computer 520 STM von da ab als 520 ST zu verkaufen. Lediglich die Programmiersprache ST-BASIC (später Omikron BASIC) und einige Tools (wie z. B. das Kontrollfeld) liegen auf Diskette (der sog. Language Disk) bei. Im Paket war immer ein Diskettenlaufwerk enthalten. Daneben gibt es den 520 ST+, der dieselbe Konfiguration wie der 520 ST aufweist, jedoch mit 1 MB Arbeitsspeicher bestückt wurde. Die Typen 520 STF und 520 STFM sind hauptsächlich in den USA und in Großbritannien zu finden. Grund hierfür war der ausgewachsene Computerspielemarkt in diesen beiden Ländern. (West-)Deutschland war im Computerbereich zu der Zeit sogenanntes Anwenderland, hier wurde mehr Wert auf großen Arbeitsspeicher gelegt, um auch komplexere Anwendungen stabil laufen zu lassen. Daher sind in Deutschland hauptsächlich die Rechner der Baureihe 1040 ST zu finden. Diese „kleinen“ ST-Computer wurden mit der Veröffentlichung des 1040 STE 1989 eingestellt.

Betriebssystem-Versionen:
TOS 1.0 (Disketten-TOS, September 1985) - nur frühe 520 ST-Modelle, in der alten BRD vereinzelte 260 ST-Modelle
TOS 1.0 (ROM-Datum 25.11.1985)
TOS 1.02 (ROM-Datum 22.04.1987)

1040 ST, 2080 ST und 4160 ST
1986 erschien der 1040 ST, ein Computer mit eingebautem Diskettenlaufwerk und 1 MB RAM. Er löste die kleineren ST-Computer sehr schnell aus den Büros, Schulen und Tonstudios ab, da er aufgrund der fehlenden externen Netzteile und des integrierten Laufwerks deutlich kompakter ist. Die Tastatur ist immer noch nicht besser, und der Mausanschluss ist schwierig zu erreichen. Der 1040 ST ist der am häufigsten anzutreffende Atari-Computer überhaupt. Der Unterschied zwischen 1040 STF- und 1040 STFM-Modellen besteht schlicht im zusätzlichen RF-Modulator zum Anschluss des STs an den Fernseher in letzterem Modell. Daneben gibt es den 2080 STF mit 2 MB Arbeitsspeicher, der im ehemaligen Jugoslawien und in Frankreich vertrieben wurde. Ob dieses Modell original von Atari stammt oder ob es sich um von Zwischenhändlern aufgerüstete und umbenannte 1040 ST-Rechner handelt, ist unklar, hier könnte der Blick auf das Mainboard Aufschluss darüber geben. Geplant war außerdem der 4160 STF mit 4 MB Arbeitsspeicher, dieser kam jedoch auf Grund hoher Speicherpreise nicht auf den Markt, sondern wurde nur an Entwickler herausgegeben. Der 1040 STF wurde im Herbst 1989 mit Erscheinen der Computer 520 STE und 1040 STE eingestellt, der 1040 STFM erst bei Ataris Ausstieg aus dem Computermarkt im Dezember 1993, er wurde parallel zum STE zu einem deutlich günstigeren Preis verkauft.

Betriebssystem-Versionen:
TOS 1.0 (ROM-Datum 25.11.1985)
TOS 1.02 (ROM-Datum 22.04.1987)
TOS 1.04 (ROM-Datum 06.04.1989)
TOS 2.06 (ROM-Datum 14.11.1991) - nur späte STFM-Modelle

Mega ST
Der Mega ST (ursprünglich als ST 1 bezeichnet) kam 1987 auf den Markt. Technisch hat sich gegenüber dem 1040 ST nur wenig getan, außer dass ein neuer Erweiterungs-Bus, eine batteriegepufferte Echtzeit-Uhr und ein Blitter eingebaut wurde. Vom äußeren her hat sich sehr viel geändert: Das Gehäuse ist quadratisch, es gibt optisch angepasste Festplatten (SH, Megafile) dafür, die Tastatur ist abgesetzt und in der Qualität deutlich verbessert. Das brachte dem ST den endgültigen Durchbruch im DTP (Desktop Publishing) Bereich. In den USA wurde der Mega ST 4 zusammen mit dem SW-Monitor SM 124 und dem Laserdrucker SLM 804 für $ 3.998 angeboten - ein IBM-Laserdrucker kostete alleine schon $ 5.000. Ende 1991 wurde er durch den Mega STE abgelöst.

Betriebssystem-Versionen:
TOS 1.02 (ROM-Datum 22.04.1987)
TOS 1.04 (ROM-Datum 06.04.1989)

Technische Daten
130 ST 260 ST 520 ST 520 ST+ 520 STM
später: 520 ST
520 STF
Prozessor Motorola MC 68000 Motorola MC 68000 Motorola MC 68000 Motorola MC 68000 Motorola MC 68000 Motorola MC 68000
Taktfrequenz 8 MHz 8 MHz 8 MHz 8 MHz 8 MHz 8 MHz
Arbeitsspeicher 128 kB 512 kB 512 kB 1 MB 512 kB 512 kB
Festspeicher 16 kB 192 kB bis 11/85 16 kB, dann 192 kB 192 kB 192 kB 192 kB
Grafikchip Atari Shifter Atari Shifter Atari Shifter Atari Shifter Atari Shifter Atari Shifter
Auflösungen (Farben) 320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
Farbpalette 512 512 512 512 512 512
Soundchip Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910 Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910 Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910 Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910 Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910 Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910
Soundkanäle 3 PSG + 1 Rauschgenerator 3 PSG + 1 Rauschgenerator 3 PSG + 1 Rauschgenerator 3 PSG + 1 Rauschgenerator 3 PSG + 1 Rauschgenerator 3 PSG + 1 Rauschgenerator
Interne Laufwerke nicht vorhanden nicht vorhanden nicht vorhanden nicht vorhanden nicht vorhanden Diskette 3½" DD 720 kB
Tastatur Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten
RF-Modulator nicht vorhanden nicht vorhanden nicht vorhanden nicht vorhanden vorhanden nicht vorhanden
Ankündigung November 1984 Januar 1985 November 1984      
Vorstellung 5. Januar 1985 Juni 1985 5. Januar 1985 Juni 1985 Juni 1985 9. Januar 1986
im Handel September 1985 Testrelease
Juni 1985

September 1985
September 1985 September 1985

im März 1986 in „520 ST“ umbenannt
März 1986
Stopp Juli 1987 März 1986 Mai 1989 Mai 1989 Mai 1989 Mai 1989
520 STFM 260 STD 260 STFM 1040 STF 1040 STFM 2080 STF
Prozessor Motorola MC 68000 Motorola MC 68000 Motorola MC 68000 Motorola MC 68000 Motorola MC 68000 Motorola MC 68000
Taktfrequenz 8 MHz 8 MHz 8 MHz 8 MHz 8 MHz 8 MHz
Arbeitsspeicher 512 kB 256 kB 256 kB 1 MB 1 MB 2 MB
Festspeicher 192 kB 192 kB 192 kB 192 kB 192 kB 192 kB
Grafikchip Atari Shifter Atari Shifter Atari Shifter Atari Shifter Atari Shifter Atari Shifter
Auflösungen (Farben) 320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
Farbpalette 512 512 512 512 512 512
Soundchip Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910 Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910 Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910 Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910 Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910 Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910
Soundkanäle 3 PSG + 1 Rauschgenerator 3 PSG + 1 Rauschgenerator 3 PSG + 1 Rauschgenerator 3 PSG + 1 Rauschgenerator 3 PSG + 1 Rauschgenerator 3 PSG + 1 Rauschgenerator
Interne Laufwerke Diskette 3½" DD 720 kB Diskette 3½" DD 360 kB Diskette 3½" DD 720 kB Diskette 3½" DD 720 kB Diskette 3½" DD 720 kB Diskette 3½" DD 720 kB
Tastatur Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten
RF-Modulator vorhanden nicht vorhanden vorhanden nicht vorhanden vorhanden nicht vorhanden
Ankündigung            
Vorstellung 5. Januar 1985     9. Januar 1986 9. Januar 1986  
im Handel März 1986 März 1986 März 1986 1986
Stopp Mai 1989 Mai 1989 Dezember 1993 1989
4160 STF Mega ST 1 Mega ST 2 Mega ST 4    
Prozessor Motorola MC 68000 Motorola MC 68000 Motorola MC 68000 Motorola MC 68000    
Taktfrequenz 8 MHz 8 MHz 8 MHz 8 MHz    
Arbeitsspeicher 4 MB 1 MB 2 MB 4 MB    
Festspeicher 192 kB 192 kB 192 kB 192 kB    
Grafikchip Atari Shifter Atari Shifter Atari Shifter Atari Shifter    
Auflösungen (Farben) 320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt

640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
   
Farbpalette 512 512 512 512    
Soundchip Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910 Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910 Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910 Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910    
Soundkanäle 3 PSG + 1 Rauschgenerator 3 PSG + 1 Rauschgenerator 3 PSG + 1 Rauschgenerator 3 PSG + 1 Rauschgenerator    
Interne Laufwerke Diskette 3½" DD 720 kB Diskette 3½" DD 720 kB Diskette 3½" DD 720 kB Diskette 3½" DD 720 kB    
Tastatur Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten, extern Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten, extern Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten, extern    
RF-Modulator nicht vorhanden nicht vorhanden nicht vorhanden nicht vorhanden    
Ankündigung            
Vorstellung   2. November 1987 8. Januar 1987 8. Januar 1987    
im Handel          
Stopp Dezember 1990 Dezember 1990 Dezember 1990    

Screenshot GEM-Oberfläche
Screenshot der GEM-Oberfläche (TOS 1.x) eines ST

Bildergalerie
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520 ST 1040 ST Mega ST 130 ST
Atari 520 STM mit Monitor SM 124 und Diskettenlaufwerk SF 314

Das gleiche Gehäuse benutzen die Modelle 130 ST, 260 ST, 520 ST+ und 520 STM
Atari 1040 STFM mit Monitor SM 124

Das gleiche Gehäuse benutzen die Modelle 520 STF, 520 STFM, 260 STD, 260 STFM, 1040 STF, 2080 STF und 4160 STF
Atari Mega ST 4 mit Monitor SM 124, Maus STM 1 und Festplatte SH 205 Atari 130 ST

Bild © The Atari Historical Society
260 STD 260 STFM 2080 STF 2080 STF
Atari 260 STD

Man beachte, dass sich das Diskettenlaufwerk hier noch links befindet

Bild © backntime.net
Atari 260 STFM Atari 2080 STF

Hier die Version mit deutscher Tastenbelegung und blauen Schildern, die im ehemaligen Jugoslawien verkauft wurde. Denkbar ist, dass es sich bei diesem Beispiel um einen vom Zwischenhändler selbst erweiterten und mit neuen Typenschildern versehenen 1040 STF handelt, man beachte das doch sehr Atari- untypische Schild.

Bild © Tomaz Kac
Atari 2080 STF

Französische Version. Im Gegensatz zum jugoslawischen Modell sieht das Typenschild hier echt aus.
Computer des Jahres 1988 Rückseite 520 ST linke Seite 520 ST linke Seite 520 ST
„Computer des Jahres“ 1988 in der Kategorie Home-Computer wurden Atari 520 ST und 1040 ST und 1985 in der Kategorie Personal Computer der 520 ST, der Preis wird durch die Fachzeitschrift CHIP verliehen. Rückseite der Rechner 130 ST, 260 ST, 520 ST und 520 ST+

Anschlüsse und Schalter von links nach rechts: Reset-Knopf, An/Aus-Schalter, Netzteil, MIDI out MIDI in, Monitor, parallele Schnittstelle, serielle Schnittstelle, Diskettenlaufwerk, ACSI-Schnittstelle
linke Seite der kleinen STs, hier befindet sich nur der Modulschacht rechte Seite der kleinen STs, hier befinden sich die Anschlüsse für Maus und Joysticks
Rückseite 520 STM Rückseite 1040 STF Rückseite 1040 STFM linke Seite 1040 ST
Rückseite des 520 STM Rückseite der Rechner 520 STF, 1040 STF, 2080 STF und 4160 STF Rückseite von 520 STFM und 1040 STFM linke Seite der Floppy-STs
Mausanschlüsse 1040 ST Rückseite Mega ST linke Seite Mega ST Anschlüsse Mega ST-Tastatur
Die Maus- und Joystickanschlüsse am 1040 ST befinden sich an der Unterseite unter dem numerischen Tastenblock Rückseite des Mega ST linke Seite des Mega ST Anschlüsse der Mega ST-Tastatur
Mauskabelführung Abschirmung des 520 ST Mainboard 520 STM Mainboard 260 ST
Mauskabelführung in der Tastatur des Mega ST Abschirmung eines 520 STM Mainboard C070243 Rev. H, Januar 1987 (520 STM) Mainboard C070243 Rev. C (260 ST)
Mainboard 520 ST Mainboard 520 ST Mainboard 1040 STF Mainboard 520 STFM
Mainboard C070243 Rev. C (520 ST) Mainboard C070243 Rev. I (520 STM) Mainboard C070523-001 Rev. D (1040 STF) Mainboard C070789-001 Rev. D (520 STFM)
Mainboard 1040 STF Mainboard 1040 STFM Mainboard Mega ST4 Mainboard Mega ST2
Mainboard C070859-001 Rev. 2, Januar 1988 (1040 STF) Mainboard C070859-001 Rev. 2-3 (1040 STFM) Mainboard C100167 Rev. B (Mega ST 4) Mainboard C100167-001 Rev. B (Mega ST 2)
Mainboard Mega ST1 Tastatur des Mega ST    
Mainboard C103277 Rev. 2-1 (Mega ST 1) Tastatur des Mega ST    

Nachfolgend Bilder des ersten handverdrahteten ST-Prototypen, die mir mit freundlicher Genehmigung von Bob Lash zur Verfügung gestellt wurden. Die Boards sind im Besitz von Leonard Tramiel. Die Bilder können zum Vergrößern angeklickt werden.



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Einzelne Seiten zum Vergrößern anklicken
Atari 520 STFM 1040 STFM - Computertechnologie der Spitzenklasse
Atari 260 ST - das ist Computertechnologie der Spitzenklasse
Atari 520 STM - Der Personalcomputer mit Fernsehanschluß
Atari 520 STM - Der Personalcomputer mit Fernsehanschluß
Jawohl (Atari 520 STM)
Atari 1040 STF… der Mega ATARI mit integrierter Floppy
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Atari 1040 STF… der ATARI Computer mit 1 MB Arbeitsspeicher
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Atari 1040 STF… der MEGA ATARI mit integrierter Floppy
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Grenzenlos – Erlebnisstark (Atari 1040 ST)
Seite 1
Was macht HSV-Manager Felix Magath mit dem ATARI ST?
Was macht HSV-Manager Felix Magath mit dem Atari ST?
ATARI 1040 ST. Spitzentechnologie, um mehr zu leisten
Der neue Mega ST von ATARI. Noch stärker…
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Die MEGA ST Computer von ATARI. Noch stärker…
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Die MEGA ST Computer. Spitzentechnologie von ATARI
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Werbespot „Marketing“ (AVI-Format, 1.8 MB, englisch, 160×120)
Werbespot „Mega ST vs. Macintosh“ (AVI-Format, 0.9 MB, englisch, 160×120)