Atari Jaguar + Panther 

„Atari Jaguar 64-Bit Interactive Multimedia System“

Atari Panther
Atari arbeitete seit 1990 mit Flare2 simultan an zwei neuen Spielkonsolen: zum einen dem 64-Bit-System Jaguar und zum anderen am 32-Bit-System Panther, welches den Übergang zwischen Atari 7800 und Jaguar hätte werden sollen. Der Panther stand dabei in direkter Konkurrenz zu SEGA MegaDrive und dem Super Nintendo Entertainment System. Im Juni 1991 war man mit dem Jaguar jedoch bedeutend weiter als man erwartet hatte, und so wurde der Panther wieder eingestellt. Es existiert nur das Panther Development System. Controller, Teile des Designs und die Spiele „Cybermorph“ und „Crescent Galaxy“ wurden vom Jaguar übernommen.


Atari Jaguar
Ende 1992 stellte Atari seine neue Spielkonsole vor: Das Jaguar 64-Bit Interactive Multimedia System, kurz Jaguar. Wobei strittig ist, in wie weit die Konsole wirklich 64-Bit-fähig ist, da es keinen allgemein gültigen Standard dafür gibt, was eine solche Konsole dazu fähig macht. Fakt ist, dass der Systembus und der Prozessor TOM mit 64 Bit arbeiten, JERRY und der Modulschacht mit 32 Bit und der Motorola-68000-Prozessor mit 16 Bit extern und 32 Bit intern. Bei strengerer Auslegung ist die Konsole ein 16/32-Bit-System, gemessen am schwächsten Glied, dem 68000, der aber laut Atari nur kleine Aufgaben übernahm, bei lockerer Auslegung ein 64-Bit-System.

Den Grundstein der Entwicklung legten die Engländer John Mathieson und Martin Brennan, als sie 1986 einen Computer namens „Flare1“ mit Multiprozessoren entwickelte. Atari kontaktierte die beiden und das Projekt „Flare2“ wurde gegründet mit dem Ziel, eine Spielkonsole auf der Technik der Engländer zu entwickeln. Dabei arbeiteten sie simultan an den Konsolen Panther und Jaguar. Als die Entwicklung des Jaguars schneller vorankam als erwartet, wurde der Panther im Juni 1991 eingestellt. Gefertigt wurde der Jaguar von IBM in Amerika, was auch in der Werbung mit dem Slogan „Made in the USA“ kenntlich gemacht wurde.

Am 18. November 1993 kam der Jaguar in den USA in den Handel. Als das System auf den Markt kam, waren keine Spiele erhältlich, mit Ausnahme des beigelegte Spiels „Cybermorph“. In der Fernsehwerbung in den USA machte man einen – marketingtechnisch gesehen – großen Fehler: „Wenn Ihnen der Jaguar nicht den größten Spielespaß bereitet, bringen Sie es zurück und sie erhalten Ihr Geld zurück.“ In Anbetracht der anfangs äußerst geringen Spieleauswahl und deren Qualität ist es wohl klar, dass Atari an den nachfolgenden Tagen tausende Geräte zurücknehmen musste. Auf der Rückseite der Jaguar-Verpackung wurden zudem viele Spiele bereits bei Marktstart angekündigt und erst weit über ein Jahr später tatsächlich oder auch, wie zum Beispiel „Arena Football“ von V-Reel, gar nicht veröffentlicht. Wie frustriert viele Spieler waren und wie sie vor allem später über die Konsole und deren Hersteller dachten, kann an diesem Beispiel erahnt werden. Dennoch wurde der Jaguar vom Magazin „Game Informer“ als bestes neues System 1993 ausgezeichnet.

Auf Grund der schwierigen Programmierung der Konsole durch die Multiprozessor-Technologie gibt es eine überdurchschnittlich hohe Zahl an qualitativ schlechten Spielen, die besten Beispiele dürften hierbei die Atari-eigenen Spiele „Club Drive“ (Grafik) und „Supercross 3D“ (Spielbarkeit) sein, die beide in unabhängigen Wertungen die schlechtesten Wertungen einstecken mussten. Die besten Wertungen erhielten jeweils der Arcade-Port „Tempest 2000“ und die Shooter „Iron Soldier“ und „Alien vs. Predator“, welche auch die erfolgreichsten Titel wurden. Letzteres gilt sogar als Killer-Applikation des Jaguars. Der Titel „Worms“ von Team17 sollte ursprünglich exklusiv für den Jaguar erscheinen (über den Publisher Telegames), was Atari aber aus unbekannten Gründen ablehnte. So gibt es das Spiel heute für verschiedene Plattformen, zur Zeit des Jaguars auch für Sega Saturn, Commodore Amiga und Sony PlayStation.

Im September 1995 kam das bereits lange versprochene Jaguar CD-Laufwerk auf den Markt, mit dem auch Audio-CDs abgespielt werden konnten. Andere Zubehörteile wie das Jaguar VR wurden zwar angekündigt, aber wieder eingestellt. Zur Rettung des Jaguars war es bereits zu spät, da die Konkurrenz stark aufholte - der Sega Saturn war bereits erhältlich, die gegenüber dem Jaguar technisch schwächere Sony PlayStation folgte am 5. September 1995 und der Nintendo 64 war in der letzten Stufe der Entwicklung angekommen. Bereits seit August 1995 wurden keine neuen Produktionsaufträge des Jaguars mehr an IBM geschickt und die geplanten Nachfolgeprojekte Jaguar 2 und Jaguar Duo wurden ebenfalls eingestellt. Gerüchten zufolge soll Jack Tramiel sich im November 1995 bei seinen Entwicklern gezeigt haben, um zu sehen was denn in den zwei Jahren passiert ist und welche Erfolge damit erzielt wurden. Vor Wut soll er – nachdem seine Untersuchungen nach einer Woche beendet waren – einen Jaguar gegen die Wand gedonnert haben und gerufen „Ihr könnt alle eure Koffer packen - Euer Spielzeug nehme ich Euch weg!“. Die Jaguar-Entwickler wurden in diesem Zeitraum tatsächlich entlassen, wie der Finanzbericht für das Jahr 1995 zeigte. Im Frühjahr 1996 wurde dann die Auslieferung gestoppt und 1998 der Support eingestellt. Das letzte Spiel, welches von Atari für die Konsole erschien, war das Modul „Fight For Life“ im April 1996. Die Rechte am Jaguar System lagen bis Februar 1998 bei JTS, danach bei Hasbro Interactive. Am 13. Mai 1999 wurden die Rechte von Atari Interactive komplett freigegeben, somit ist der Jaguar heute „Public Domain“. Einige Spielehändler haben nach wie vor Jaguar-Spiele und Zubehör im Sortiment. Auch heute erscheinen noch Spiele für das System.

Das Gehäuse des Jaguars fand sich später wieder im Dentalkamerasystem „HotRod“ von Imagin. Atari Games lizensierte 1995 die Jaguar-Hardware unter dem Namen „CoJag“ und baute auf dieser Basis mehrere Automaten, darunter „Area 51“.


Jaguar CD
Atari brachte im September 1995 schließlich für knapp 150 Dollar den CD-Aufsatz heraus, der bereits 1993 auf der Rückseite der Jaguar-Verpackungen zu sehen war. Es wird in den Jaguar Modulschacht eingesteckt und besitzt selbst einen durchgeschleiften Modulschacht, so dass das Laufwerk auch draufbleiben kann, wenn man ein Modulspiel spielen möchte. Beigelegt wurden dem Paket die CDs „Tempest 2000: The Soundtrack“, „Vid Grid“, „Myst Demo“ und „Blue Lightning“. Zum Speichern der Spielstände der CD-Spiele gibt es das Modul „Memory Track“ (128 kB). Beim eigentlichen Laufwerk handelt es sich um ein Doublespeed-CD-ROM-Laufwerk. Die CDs können bis zu 790 MB Daten speichern, das Format der Jaguar-CDs basiert auf dem der Audio-CDs und kann von anderen Systemen nicht verarbeitet werden. Außerdem ist die VLM (Virtual Light Machine) von Entwickler Jeff Minter eingebaut, die, wenn man eine Audio-CD abspielt, auf dem Bildschirm verschiedene Effekte erzeugt. Hergestellt wurde das JaguarCD von Philips in Amerika, laut Atari wurde der Erstauftrag mit 20.000 Stück innerhalb von ein paar Wochen komplett verkauft. Laut Atari wurden daraufhin nochmals 20.000 Stück bei Philips bestellt - jedoch ist es auf Grund der Situation Ataris Ende 1995 gut möglich, dass diese erste Lieferung auch die einzige war.


Jaguar VR
Jaguar VR entstand in Zusammenarbeit mit der Firma „Virtuality“ und sollte die Spieler in eine völlig neue Welt abtauchen lassen. Der erste Prototyp in den Jaguar-Farben schwarz/rot mit niedriger Auflösung stellte die Atari-Verantwortlichen nicht zufrieden, so dass Virtuality an einem weiteren Prototypen arbeitete, diesmal mit höherer Auflösung (dieser in den Farben blau/schwarz). Bevor das Projekt wieder an Atari herangetragen werden konnte, hatte sich Atari bereits vom Videospielemarkt verabschiedet und plante die Fusion mit JT Storage. Virtuality bekam von Atari kein Geld für ihre Arbeit, was schließlich dazu führte, dass Virtuality selbst aufgekauft wurde. Es existieren auch Gerüchte, dass es Virtuality nicht möglich war, ein solches System zum angestrebten Verkaufspreis von Atari herzustellen. Aus dem Jaguar VR entstanden später der Philips Scuba Visor (Xbox, Xbox 360, PS2 und PC) und der Takara Dynavisor. Das einzige Jaguar-Spiel, welches die Hardware unterstützt, ist „Missile Command 3D“.

Jaguar VR besteht aus folgenden Komponenten: Weitere Zubehörteile:

Jaguar PowerPad (J8901)
Dies ist der Standard-Controller, der allen Jaguar-Konsolen beigelegt wurde. Er besitzt ein Steuerkreuz, drei Feuerknöpfe, die Tasten „Pause“ und „Option“ sowie ein numerisches Tastenfeld, auf das ein Overlay gelegt werden kann, welches einigen Spielen beiliegt. Das PowerPad wurde oft wegen seiner Unhandlichkeit kritisiert. Es ist auch in grau/blau für die Falcon- und STE-Computer erschienen.

Jaguar ProController (J8907)
Dieser Controller, der erst im Spätsommer 1995 auf den Markt kam, war nur einzeln erhältlich. Er besitzt zusätzlich zu den Tasten des PowerPads drei weitere Feuerknöpfe und zwei Schultertasten, die auf dem Pad mit gleicher Funktion bereits im Nummernblock vorhanden sind. Sie sollten das Spielen erleichtern. Direkt auf den ProController programmiert wurden nur sieben Spiele, darunter „Atari Karts“. Der Controller ist ein wenig schlanker und kleiner als das PowerPad.

JagLink Interface (J8909)
Das Interface ermöglicht es, zwei Jaguar-Konsolen über den DSP-Port direkt miteinander zu vernetzen. Unterstützt wurde es nur durch „Doom“.

Jaguar TeamTap (J8910)
Mit diesem ist es möglich, bis zu vier Spieler an einen Controllerport anzuschließen, gesamt macht das bis zu acht Spieler am Jaguar. Unterstützt wurde das TeamTap unter anderem von „White Men Can't Jump“

Jaguar Modem
Entwickelt von Phylon, unveröffentlicht. Ermöglicht dem Jaguar den Zugang zum Internet, welches zur damaligen Zeit noch nicht sehr weit verbreitet war. Einziges Spiel mit Modemunterstützung ist „Ultra Vortek“.

Jaguar WebTV Adapter „Cortina“
Unveröffentlicht. Diese Erweiterung, die an der Rückseite des Jaguar angeschlossen wird, dient dazu, den Jaguar zu einem Internetbrowser umzufunktionieren. Die Hardware, die Anschlüsse für Tastatur, Maus und Modem bereitstellte, wurde fertig entwickelt, auf der Softwareseite wurden aber nur Testroutinen geschrieben, einen fertigen Jaguar-Browser gibt es nicht. Von der Karte wurden nur sechs Stück gebaut.

ICD Cat-Box
Eine Erweiterungsbox und eins der wenigen Zubehörteile, die von einem Drittanbieter hergestellt wurden. Die Cat-Box besitzt einen durchgeschleiften DSP-Port, Anschlüsse für Composite und S-Video, einen RGB-Monitoranschluss, Stereo- und Mono-Audio-Anschlüsse, zwei Kopfhöreranschlüsse mit Lautstärkereglern sowie einen seriellen und einen RJ11-Anschluss zur Kommunikation. Es zählt zu den meistgesuchten Hardwareteilen des Jaguar und wird von ICD heute nicht mehr hergestellt.


Atari Jaguar Duo
Für 1995 oder 1996 war eine Neuauflage des Jaguars geplant - die technischen Daten sollten dieselben bleiben, der Jaguar samt CD-Laufwerk aber in einem Gehäuse Platz finden. Jaguar Duo und Jaguar 2 sollten parallel vertrieben werden, ähnlich wie ein paar Jahre später Sony PlayStation 2 und Sony PSOne. Beide Konsolen sollten zudem das gleiche Gehäuse erhalten. Sie wurden im Sommer 1995 aufgegeben, nachdem Atari-Boss Jack Tramiel die gesamte Entwicklermannschaft feuerte.


Atari Jaguar 2
1995 arbeitete man noch an einer verbesserten Jaguar-Konsole und wollte diese auch Ende 1996 auf den Markt bringen. Der Jaguar 2 hatte das CD-Laufwerk, das beim Vorgänger nur als Addon zu bekommen war, bereits fest eingebaut. Nachdem die gesamte Entwicklermannschaft auf Grund des Misserfolgs der Jaguar-Konsole im Sommer 1995 gefeuert wurde, wurde das Projekt jedoch eingestellt. Dies sollte das letzte Hardware-Projekt Atari gewesen sein. Die technischen Daten sind für 1996 jedenfalls fantastisch (siehe unten).
Technische Daten Panther

Prozessor Motorola 68000
• 16 Bit extern, 32 Bit intern, 24 Bit Datenbus
• 16 MHz
Videochip Blossom Panther
• Taktfrequenz 32 MHz
• 32-Bit
• max. 65.536 Sprites gleichzeitig
• Hardware-Scrolling
• Auflösung 320×200 Pixel
• 7 860 Farben gleichzeitig
• davon max. 32 in einer Zeile
• Farbpalette mit 262 144 Farben
Soundchip Ensoniq Otis
• 8 MIPS
• 29-Bit DSP
• 16-Bit Stereo PCM-Sound
• 32 Stimmen
• 8 kB PCM-RAM
Anschlüsse • Antenne
• RGB-Monitor
• S-Video
• Stereo-Kopfhörer
• 2 Multifunktions-Controllerports
Modulgröße max. 6 MB
Ankündigung Mai 1991
Einstellung Juni 1991
Einordnung 5. Generation (1993-2002)

Technische Daten Jaguar

Prozessoren 1 und 2 TOM 64-Bit RISC
beinhaltet den DRAM-Speichercontroller, den Objektprozessor, den Grafikchip mit 4 kB SRAM und den BLiTTER
Prozessoren 3 und 4 JERRY 32-Bit
beinhaltet den DSP (Digitaler Signalprozessor) mit 8 kB SRAM, Timer, Zeitcontroller, Soundchip
Prozessor 5 Motorola MC68000 16/32-Bit CISC @ 13,3 MHz
Controller Jaguar PowerPad
Jaguar ProController
Jaguar VR (nicht veröffentlicht)
Arbeitsspeicher 2 MB
Auflösung 680×450
Farbpalette 16,7 Mio.
Farbtiefe bis 32 Bit
Sprites unbegrenzt
Soundkanäle variabel
Verkaufte Einheiten ca. 225 000 Jaguar-Einheiten und ca. 20 000 Jaguar CD-Einheiten
(lt. Atari Finanzbericht vom Dez. 1995)
Ankündigung Mai 1991
Vorstellung Dezember 1992
Verkaufsstart 18. November 1993 (USA, Kanada)
Oktober 1994 (Europa)
September 1995 (Jaguar CD)
Stopp Produktion August 1995 (Jaguar) bzw. Ende 1995 (JaguarCD)
Auslieferung März 1996
Support Februar 1998
Einordnung 5. Generation (1993-2002)

Technische Daten Jaguar²

Prozessor TOM II (beinhaltet die CPUs 1-5)
• 1,25 Mio. Transistoren
• 292 Pins
Grafikprozessor (CPU 1) • 64-Bit RISC Architektur (64/128 Bit-Register Prozessor)
• hat Zugang zu beiden 64-Bit Bussen
• kann 128 Bit in einem Zug lesen
• Taktrate: 127,902 MIPS
• Taktfrequenz: 63,951 MHz
• 2× 32 kB 0-Wait-States internes SRAM
Objekt-Prozessor (CPU 2) • 64-Bit RISC Architektur
• programmierbarer Prozessor
• verantwortlich für Sprites und pixel-/zeichenorientierte Grafik
Blitter (CPU 3) • liest und schreibt 64 Bit gleichzeitig (Multibuffering)
• 8 kB Lesepuffer
• 8 kB Schreibpuffer
Texture Mapping Engine (CPU 4) • 64-Bit RISC Architektur
• 256 kB RAM für Texturen-Erstellung
• 0-Wait-State interner Cache
• mit Texturen 900 000 Polygone pro Sekunde
• ohne Texturen 2,5 Mio. Polygone pro Sekunde
• Real-Schattierung
JPEG/MPEG Kombichip (CPU 5) • 64-Bit
• nicht programmierbar
• 8 kB ROM für eigene Daten
• 128 kB Cache
• Echtzeit JPEG/MPEG-Dekompression mittels Cache
• DRAM Speicher Controller 4×64 Bit
• hat direkten Zugang zum DRAM
Coprozessor JERRY II
• 900 000 Transistoren
• 196 Pins
Digital Signal Prozessor (DSP; CPU 6) • 32-Bit Register
• Taktrate: 53,3 MIPS
• Taktfrequenz: 53,3 MHz
• 96 kB 0-Wait-State internes SRAM
• CD-Sound (16-Bit Stereo 50 kHz)
• minimum 16 Soundkanäle (softwareabhängig)
• 2 DACs (Stereo) konvertieren digitale Daten in analoge Daten
Motorola 68EC020 (CPU 7) • Taktfrequenz: 26,59 MHz
• perfekte 68000-Emulation

Bildergalerie
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Atari Historical Society
Atari Jaguar Grundgerät Atari Jaguar Rückansicht Atari Jaguar Seitenansicht Atari Jaguar Front
Atari Jaguar

Grundgerät
Atari Jaguar

Rückansicht, Anschlüsse von links nach rechts: Netzteil, DSP, AV, TV
Atari Jaguar

Seitenansicht
Atari Jaguar

Frontansicht mit den Controller-Anschlüssen
64-Bit Interactive Multimedia System Jaguar PowerPad Jaguar PowerPad Unterseite Vergleich: Sony PlayStation 2 DualShock 2 Controller und Atari Jaguar PowerPad
Atari Jaguar

64-Bit Interactive Multimedia System
Atari Jaguar PowerPad Atari Jaguar PowerPad

Unterseite
Atari Jaguar PowerPad

Vergleich mit dem Sony PlayStation 2 DualShock 2 Controller
ProController und graues PowerPad Atari Jaguar CD Jaguar Komplettsystem Jaguar mit Jaguar CD: Rückseite
Atari Jaguar ProController
Atari PowerPad
Atari Jaguar CD

Lieferumfang:
• CD-Aufsatz
• Spiel „Blue Lightning“
• Spiel „Vid Grid“
• Spieledemo „Myst“
• Audio CD „Tempest 2000 – The Soundtrack“
Atari Jaguar

Komplettsystem, bestehend aus:
• Jaguar Konsole
• Jaguar CD
• Jaguar PowerPad
• Spiel „Cybermorph“
Atari Jaguar

Rückansicht mit aufgestecktem CD-Aufsatz und Modul
JagLink Interface Team Tap Abschirmung des Jaguar Mainboard des Jaguar
Atari JagLink Interface (J8909) Atari Jaguar TeamTap (J8908)

Bild © AtariAge
Atari Jaguar

Abschirmung
Atari Jaguar

Mainboard 700026
Jaguar CPUs Jaguar Modem Atari Jaguar WebTV „Cortina“ Jaguar Blockdiagramm
Atari Jaguar

TOM und JERRY
Atari Jaguar Modem

Bild © Atari Historical Society
Atari Jaguar WebTV „Cortina“

Bild © Atari Historical Society
Atari JagMIDI

Blockdiagramm des Jaguar Imagin Systems Hot Rod Intraoral-Kamera Jaguar Kiosk Jaguar 2 und Jaguar Duo Gehäuse
Atari Jaguar

Blockdiagramm
Imagin HotRod Intraoral-Kamera

Bild © Imagin Systems Corporation
Atari Jaguar

Kiosk für Kaufhäuser

Bild © Goodrob13
Atari Jaguar²
Atari Jaguar Duo


Gehäuse

Bild © Atari Explorer
Jaguar VR Headset Jaguar VR Komponenten Jaguar VR Headset ICD CatBox
Atari Jaguar VR

Headset

Bild © Jason Smith
Atari Jaguar VR

Komponenten

Bild © Atari Explorer
Atari Jaguar VR

Headset, weitere Variante

Bild © Atari Explorer
ICD CatBox

Anschlüsse von links nach rechts:
• DSP
• 2× RJ11 CatNet (oben)
• RS232 (unten)
• 2× Kopfhörer mit Lautstärkeregler (oben)
• S-Video
• RGB-Monitor
• Composite

Bild © Felix
ICD Cat Box ICD CatBox am Jaguar Panther Development System Panther Seitenansicht
ICD CatBox

am Jaguar

Bild © Felix
ICD CatBox

geöffnet

Bild © Felix
Atari Panther

Panther Development System
Atari Panther

Seitenansicht
Panther Rückseite Panther Front Panther von oben Alien vs. Predator Screenshot
Atari Panther

Rückseite
Atari Panther

Front
Atari Panther

Ansicht von oben
Atari Jaguar

Screenshot Alien vs. Predator
Alien vs. Predator Screenshot Doom Screenshot Myst Screenshot Myst Screenshot
Atari Jaguar

Screenshot Alien vs. Predator
Atari Jaguar

Screenshot Doom
Atari Jaguar

Screenshot Myst
Atari Jaguar

Screenshot Myst

Letzte Bearbeitung: 26. Oktober 2015